Westend Vibes

Konzert Kultur in der Auferstehungskirche

Aus „Bar Gabányi goes Auferstehungskirche“ wurde „Westend Vibes“.

Die wunderbare Zusammenarbeit mit Fany Kammerlander in der besagten Konzertreihe findet nun ihre Fortsetzung mit einem neuen Konzertformat. Unter dem Namen „Westend Vibes“ findet einmal im Monat ein besonderes Konzert statt.

Namhafte Größen oder auch Newcomer unter anderem aus der Jazz- und Klassik-Szene bringen den Kirchenraum zum Schwingen und bieten Musikbegeisterten feinste Klangerlebnisse in diesem auch akustisch besonderen Raum.

Einlass ist jeweils ab 19:30, es gibt feine Drinks und leckere Snacks.
Auferstehungskirche, Gollierstr. 55, 80339 München.


Die häufigsten Fragen – wie z.B. wer bekommt Ermäßigung, wie kommt man an Karten, Anfahrt, … – haben wir auf einer FAQ-Seite zusammengestellt.


Karten gibt es im Vorverkauf über rausgegangen.de oder an der Abendkasse.

Pressekontakt: westendvibes@auferstehungskirche.de


Aktuelle Informationen gibt es auf Instagram @westend_vibes_munich oder über über unseren Newsletter.


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Sie erhalten ca. einmal im Monat die aktuellen Konzertankündigungen.


Donnerstag, 16. Juli 2026, 20:30 Uhr

Fiona Grond
Hearts Wide Open

Man sagt, die Menschen an der Küste schauten in die Ferne, die Menschen in den Bergen eher nach Innen. Aufgewachsen am Fuße der Alpen, umgeben von Wäldern und Seen verwundert es also nicht, dass Fiona Gronds Musik von einer ausgesprochenen Ehrlichkeit, Verletzlichkeit und Natürlichkeit geprägt ist. Sie zeichnet sich aus durch ihre zarten Töne, durch die Räume zwischen den Noten, aber auch durch Kontrasten und Reibungen und dem Bruch von Erwartungen und Konventionen.

Mit Hearts Wide Open wendet Fiona Grond nun ihr innerstes nach aussen. Im hochkarätig besetzten Sextett präsentiert sie ein Programm, das sich irgendwo zwischen Kammer-Jazz, Avant-Pop und neuer Musik bewegt, wo filigrane Kompositionen auf kollektive Improvisationen und cineastische Klanglandschaften treffen. Dabei bleibt die Musik stets feingliedrig, transparent und offen. Es entstehen fragile Klangräume, die sich stetig verändern, mal klar konturiert, mal fließend und frei. Gronds Stücke folgen einer natürlichen Logik, die mehr dem Lauschen als dem Behaupten verpflichtet ist

Fiona Grond – Vocals
Teresa Allgaier – Violine
Mathilde Vendramin – Cello
Luca Zambito – Klavier
Robert Lucaciu – Kontrabass
Simon Popp – Drums/Percussion

Einlass und Bar ab 19:30 Uhr – es gibt feine Drinks und leckere Snacks.


Karten

Vorverkauf:
22,– € / Ermäßigt: 12,– € (+ VVK-Gebühren)

Tickets kaufen (via rausgegangen.de)

Abendkasse:
25,– € / Ermäßigt: 15,– €


Donnerstag, 24. September 2026, 20:30 Uhr

Richard Koch
Rays of Light

Richard Koch ist einer der eigenständigsten und unverwechselbarsten Jazz-Trompeter unserer Zeit. Letztes Jahr erschien sein viertes Studio-Album „Rays Of Light“. mWas die Besetzung und das Instrumentarium angeht, hätte man dieses akustische Werk auch schon im 19. Jahrhundert aufführen können. Fabiana Striffler an der Violine, Valentin Butt am Akkordeon, Andreas Lang am Kontrabass, Nora Thiele an den Frame-Drums und Richard Koch an seiner Trompete.

Kochs Stücke lassen sich genauso wenig einer spezifischen Region oder Tradition zuordnen: Es ist Musik, die in die österreichischen Alpen ebenso passt, wie in die Provence oder nach New Orleans. Sie ist urban wie ländlich verständlich. Sie verarbeitet Balkan-Elemente wie Klezmer, wir hören im Ursprung orientalische Percussions, und mit dem Kontrabass kommt eine gute Portion Swing und Bop aus den nervösen Metropolen dazu. Das Akkordeon bietet dabei viel harmonischen Interpretationsspielraum und die Violine teilt sich eben diesen mit der Trompete, ohne sich dabei in metaphysischen Spekulationen zu verlieren.

Kochs Kompositionen wirken dabei so leichtfüßig wie farbenfroh. Als wolle er sagen: Hört her, liebe Menschen! Alle Musik der Welt ist hier, alles ist gut!

So ist es kein Wunder, dass auch erfolgreiche Rock & Pop-Acts wie Peter Fox oder die Beatsteaks, aber auch musikalische Grenzgänger wie Nils Frahm oder Jimi Tenor schon lange auf Richard Kochs Trompetenspiel schwören. Diesen ganz besonderen Swag  hat einfach jeder gerne auf seiner Party. Und Party ist tatsächlich ein gutes Stichwort. Denn „Rays Of Light“ ist das vielleicht partytauglichste Album der Berliner Jazzwelt der letzten Jahre.

Es fallen einem gerade nicht viele Jazz-Musiker*innen ein, die so eine Musik so locker aus dem Ärmel geschüttelt bekommen wie Richard Koch und seine „Rays Of Light“. Musiker*innen, die wirklich den Anspruch hegen, von jedem Menschen da draußen verstanden zu werden. Ohne dabei Camp oder Kitsch zu sein. Mit großer Ernsthaftigkeit und voller Konzentration wird diese instrumentale Jazz-Folk-Musique zelebriert. Mit großer Leidenschaft und ansteckender Spielfreude!

Richard Koch – Trompete
Fabiana Striffler – Violine
Valentin Butt – Akkordeon
Andreas Lang – Kontrabass
Nora Thiele – Frame-Drums

Einlass und Bar ab 19:30 Uhr – es gibt feine Drinks und leckere Snacks.

Das Konzert wird von BR KLASSIK aufgezeichnet.


Karten

Vorverkauf:
22,– € / Ermäßigt*: 12,– € (+ VVK-Gebühren)

Tickets kaufen (via rausgegangen.de)

Abendkasse:
25,– € / Ermäßigt*: 15,– €

*Die Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderung und Inhaber des München-Passes

Für diese Veranstaltung gibt es ein Kontingent für Gästekarten bei https://www.kulturraum-muenchen.de


Donnerstag, 29. Oktober 2026, 20:30 Uhr

Olga Reznichenko Trio

Das Olga Reznichenko Trio gehört zu den spannendsten Formationen der jungen europäischen Jazzszene. Mit einer kraftvollen Mischung aus kompositorischer Tiefe, virtuoser Spielkunst und emotionaler Klarheit erschafft die in Berlin lebende Pianistin Olga Reznichenko gemeinsam mit ihren Mitmusikern einen Klangkosmos, der Jazz-Traditionen respektiert, sie aber konsequent in die Gegenwart überführt. Geprägt durch ihre klassische Ausbildung und ihre Affinität zur modernen Improvisationsmusik, verbindet Reznichenko komplexe harmonische Strukturen mit rhythmischer Raffinesse und einer intuitiven melodischen Sprache. Unterstützt von einem fein aufeinander abgestimmten Rhythmusgespann entfaltet das Trio eine beeindruckende klangliche Bandbreite, die von intimen Momenten bis zu eruptiver Energie reicht.

Das Programm des Trios präsentiert Eigenkompositionen, die stilistisch zwischen moderner Kammermusik, postmodernem Jazz und freien Improvisationen changieren. Dabei bleibt der Fokus stets auf der musikalischen Kommunikation – lebendig, neugierig und offen.

Live überzeugt das Olga Reznichenko Trio mit einem intensiven und zugleich feinfühligen Zusammenspiel, das Publikum wie Kritiker gleichermaßen begeistert. In einer Zeit, in der Grenzen zwischen Genres zunehmend verschwimmen, steht das Trio für künstlerische Integrität, Innovation und Ausdrucksstärke.

Olga Reznichenko - Piano, Komposition
Lorenz Heigenhuber - Bass
Max Stadtfeld - Schlagzeug

Einlass und Bar ab 19:30 Uhr – es gibt feine Drinks und leckere Snacks.


Karten

Vorverkauf:
22,– € / Ermäßigt*: 12,– € (+ VVK-Gebühren)

Tickets kaufen (via rausgegangen.de)

Abendkasse:
25,– € / Ermäßigt*: 15,– €

*Die Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderung und Inhaber des München-Passes

Für diese Veranstaltung gibt es ein Kontingent für Gästekarten bei https://www.kulturraum-muenchen.de


Donnerstag, 19. November 2026, 20:30 Uhr

James Harries

Der vielseitige britische Singer-Songwriter und Filmkomponist James Harries kehrt mit einer Europatournee auf die Bühne zurück, um „Love & Desire“ zu feiern: ein Album, das sich mittlerweile zu einer seiner meistgelobten Veröffentlichungen entwickelt hat.

„Love & Desire“ wurde in nur drei Tagen live aufgenommen und ist ein rohes, warmes und emotional ehrliches Album, das offensichtlich den Nerv der Zeit getroffen hat. Seit seiner Veröffentlichung wurde das Album für einen Czech Music Award nominiert, von mehreren tschechischen Musikmagazinen zum Album des Jahres gewählt und erhielt begeisterte Kritiken in ganz Großbritannien und Irland.

Der aus Manchester stammende Harries pendelt zwischen Großbritannien und der Tschechischen Republik und tourt seit über zwei Jahrzehnten durch Großbritannien, Europa und die USA. In dieser Zeit stand er bereits mit Künstlern wie Jamie Cullum, Glen Hansard, Oh Wonder, The Levellers, Wayne Shorter und Stewart Lee auf der Bühne. Mit Millionen von Streams, einer treuen europäischen Fangemeinde und einer Musik, die durch Film- und Fernsehproduktionen zusätzliche Reichweite gewonnen hat, befindet er sich auf einem kreativen Höhepunkt.

Als meisterhafter Performer ist Harries dafür bekannt, sowohl solo als auch mit einer kompletten Band eine kraftvolle, intime Atmosphäre zu schaffen. Seine unverwechselbare Stimme, seine zurückhaltenden Arrangements und seine Mischung aus Indie-Folk, Soul und cineastischer Wärme ziehen das Publikum in ihren Bann – mit Intimität, Humor und emotionaler Tiefe macht er jede Show zu einem einzigartigen, gemeinsamen und eindringlichen Erlebnis.

Mit der Herbsttournee 2026 kehrt Harries mit neuem Material nach Deutschland zurück – roh, eindringlich und vorgetragen mit der Ehrlichkeit und Herzlichkeit, die zu seinem Markenzeichen geworden sind. 

„Love & Desire ist zurückhaltende Brillanz. Der Sound eines Meister-Songwriters." – Illustrate Magazine 

„James Harries ist nach wie vor eine stille, aber überragende Größe in der Folk- und Indie-Szene." – Flex, UK 

„Roh, ursprünglich, exquisit." – Observer Music Monthly 

„Einer der besten Singer-Songwriter Europas." – Uni Culture Magazine 

„Like Ryan Adams on steroids." – Time Out London

Einlass und Bar ab 19:30 Uhr – es gibt feine Drinks und leckere Snacks.


Karten

Vorverkauf:
22,– € / Ermäßigt*: 12,– € (+ VVK-Gebühren)

Tickets kaufen (via rausgegangen.de)

Abendkasse:
25,– € / Ermäßigt*: 15,– €

*Die Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderung und Inhaber des München-Passes

Für diese Veranstaltung gibt es ein Kontingent für Gästekarten bei https://www.kulturraum-muenchen.de


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